Indoor Skateparks

Je nach Hallengröße bauen wir einzelne Anlagen oder eine Kombination aus Streetanlagen, Minirampen und Bowls. Dabei erarbeiten wir ein Konzept wodurch sinnvolle Linien entstehen. Die Benutzung kann individuell auf eine Sportart angepasst werden. Es ist jedoch auch möglich, die Gestaltung der Anlagen für alle Sportarten auszulegen.

Als Grundlage für den Ausbau der Halle dient ein Design welches wir im Vorfeld an einem Workshop mit den späteren Benutzern ausarbeiten. Dazu bieten wir spezifische Workshops an (siehe: Skatepark Design Workshop). Aufgrund des Designs erstellen wir die Planung des Projektes.
 
Indoor Skateparks bauen wir aus Holz größtenteils direkt vor Ort unter Einbezug der lokalen Jugendlichen. Wir leiten die Arbeiten und setzen die Jugendlichen je nach Alter und ihren Fähigkeiten für geeignete Arbeiten ein. Dabei lernen sie Handgriffe und den Umgang mit Handmaschinen. (siehe: Workshop Montage). Wenn dies nicht erwünscht ist, bauen wir die Hallen auch zu 100% mit unserem Personal aus.
Beim Materialeinkauf berücksichtigen wir lokale Lieferanten um der Umwelt unnötige Transporte und unseren Kunden Kosten zu sparen. Dadurch bleibt ein großer Teil der Wertschöpfung vor Ort und belebt dort das Gewerbe. 

Ein Indoor Skatepark ist selten öffentlich frei zugänglich. In den meisten Fällen ist die Führung durch einen Verein geregelt oder der Betrieb wird auf kommerzieller Basis abgewickelt. Meistens wird Eintritt verlangt um die Kosten zu tragen.

Die Unterhaltskosten beschränken sich in den ersten 5 Jahren auf die Erneuerung der abgenutzten Holzflächen an Mauern und Kanten. Der Unterhalt der Fahrbeläge wird erst zwischen dem 5. und dem 10. Jahr ein Thema. Möglicherweise müssen die Beläge zwischenzeitlich geschliffen werden, um Ablagerungen durch Räder und Schoner zu entfernen.

Eine wichtige Frage ist die Auswahl der Fahrbeläge, wobei wir zwei Qualitäten anbieten. Zur Auswahl stehen die günstige Variante mit Birkensperrholz und die qualitativ hochstehende Variante mit Buchensperrholz.

Birke ist weich und leicht zu verarbeiten. Bei starker Benutzung muss der Fahrbelag aus Birkensperrholz schon nach 5 bis 7 Jahren umgedreht werden. Diese Arbeit ist nicht zu unterschätzen und meistens braucht es zusätzlich auch neue Sperrholzplatten.

Buche ist hart und dadurch deutlich schneller zu fahren. Buche hält doppelt so lange im Vergleich zu Birke. Meistens reicht ein Schleifgang nach 10 Jahren um den Skatepark wie neu erscheinen zu lassen.
 
Schauen Sie doch mal bei unseren aktuellsten Indoor-Projekten rein: 

Indoor-Skatepark Haguenau

Indoor Skatepark Colmar F

Freestyle Halle Zürich

Dedicated Skatepark Haslital, Meiringen

 
Wir beraten Sie hierzu gerne individuell. Kontaktieren Sie uns unverbindlich.